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Archiv für die Kategorie ‘Aktuelles’

Donnerstag, 22. Februar 2018

TRAUMFÄNGER

Der Traumfänger 

Wie fange ich meine Träume wieder ein?

Wie erkenne ich, wo ich meine Träume verloren habe?

Und wie komme ich dahin, sie wieder in mein Leben zu holen?

An jedem Traum ist eine Angst gebunden, und meist auch eine traumatische Erfahrung in unserer Kindheit.

Diesen Punkt in unseren Träumen aufzuspüren, da wo wir diesen Traum aufgegeben haben, können wir wieder zurück in unsere Erinnerung holen.

Je größer der Traum, je tiefer geht die Erinnerung und das Hervorholen des Traumes.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten in Form von Traumreisen, von Aufstellungsarbeiten, Botschaften unserer Seele, und vieles mehr, um diese Träume zu erwecken.

Diese Träume führen uns zu unserer Gabe, zu unserer Begabung, unserem Seelenauftrag, mit denen wir hier ins Leben gekommen sind, die uns durch eine bestimmte Situation, ein Erlebnis und eine Erfahrung verloren gegangen ist.

Letztendlich ist es nicht verloren gegangen, es ist nur tief in das Unterbewusstsein hinabgerutscht, wo es schon sehr lange schlummert.

Meist spüren wir eine Sehnsucht, einen Weckruf in unserem Herzen, wo wir anfangen, genauer hinzuschauen und zu wahrzunehmen, was da in uns zurückkommen möchte.

Es gibt dafür einen richtigen Zeitpunkt, wenn der Weckruf und die Sehnsucht lauter werden.

Daher nehme ganz in der Ruhe und Stille wahr, wann der richtige Zeitpunkt da ist, sich in dein Unterbewusstsein zu begeben.

In einer Seelenreise spricht man auch von einer Höhle, da wo wir alles wiederfinden, wenn wir den Mut haben, diese Höhle zu betreten der verlorenen inneren Kinder, da wo unsere Träume dran gebunden sind.

Nutzt diese Chancen, die euch angeboten werden, und fühlt den Zauber des Neuanfangs, gerade jetzt im Venusjahr, und zu Beginn des neuen Jahres, was sehr die sinnlichem Anteile wieder zum Vorschein bringen kann.

Ihr werdet es spüren können, wenn die Zeit reif ist, etwas Neues anzufangen.

In jedem Neuanfang steckt dieser Zauber, dann wenn wir uns in neue Räume begeben, die wir vorher geräumt, gereinigt und geöffnet haben für unsere neuen Träume.

Es braucht vorher eine Innenschau, was wirklich noch zu uns gehört, welche Träume wirklich zu uns gehören, und nicht übernommen sind aus dem Familiensystem.

Ihr werdet es irgendwann wahrnehmen können, was wirklich zu euch gehört und was noch tief in euch begraben wurde, was eigentlich wahrhaftig zu euch gehört.

Es ist ein intensiver Prozess mit einem Anfang und einem Ende, wie bei einer Reise.

Dieser Prozess bringt euch ganz viele Möglichkeiten und löst euch von alten Strukturen und alten Mustern, dass was schon lange nicht mehr zu euch gehört.

Schaut sehr auf euch, nehmt euch diese Zeit, die es braucht, um das Alte loszulassen, und das Neue zu empfangen.

Ihr werdet Wunder erleben, und euch wundern, warum ihr solange damit gewartet habt, euch tiefer in eure Seelenbewegungen zu begeben.

Nehmt einen Anker mit auf diesen Weg.

Für Fragen, und wer eine Unterstützung braucht auf diesem Weg, stehe ich euch gerne zur Verfügung.

Ganz viel Kraft, Neugier, Liebe und Lebensfreude auf dieser Reise.

Namasté

 

 

 

Sonntag, 16. Juli 2017

MEER

Meer ❤

Das Meer ruft Erinnerungen in uns wach.

Es geht in die Tiefe, Gefühle werden berührt.

Die Fische zeigen uns den Weg.
Sie sind achtsam und sehr aufmerksam.

Wenn du bereit bist, folge ihrem Sein.

Sei leicht, sei anschmiegsam und schaue gut auf dich, dass du dich nicht in den Netzen eines Anderen gefangen lässt. ❤

Das Meer bringt dich zurück an deinen Grund, da wo alles angefangen hat.

Nutze diese Chance der Berührung, und bewege dich in die Tiefe. ❤

Donnerstag, 13. Juli 2017

DER SANFTE FLÜGELSCHLAG UNSERER SEELE

Der danfte Flügelschlag unserer Seele

Der sanfte Flügelschlag unserer Seele

Wie kann sich deine Seele zeigen, wenn sie bereit ist, ins Leben zu gehen?

Wenn du einen Schmetterling betrachtest, wie er sich öffnet, wie sein Kokon langsam den Schmetterling zum Vorschein bringt, seinen Schutz abwirft, siehst du eine Verwandlung.

Es ist dann ganz still in den ersten Momenten, der Schmetterling bleibt geschlossen und ist ganz ruhig in diesem Prozess und braucht eine Zeitlang, bis alle Farben sich in den geschlossenen Flügeln entwickeln können.

Er schützt sich noch solange bis er bereit ist, ganz frei und leicht zu fliegen.

Er nimmt schon Nahrung zu sich, aber bleibt noch für die Außenwelt geschlossen, bis der komplette Reifeprozess vollzogen ist.

Und wenn das abgeschlossen ist und der Schmetterling den Schutzraum ganz verlassen kann, geht er ins Leben, öffnet seine Flügel und zeigt sich ganz und gar in seiner Pracht und fliegt dann los.

Und wenn du ihn beobachtest, hält er immer wieder inne, und sucht nach Nahrung, Früchten und lässt sich nieder und schließt dabei wieder die Flügel und ist geschützt.

Wenn ich das auf meine Seele beziehe und bereit bin, es mal genauer zu betrachten und zu beobachten, dann ist es ähnlich in den Prozessen.

Es gibt weibliche und männliche Anteile in einer Seele, das Stille inne haltende und das wilde und fröhliche Umherflattern, da sind alle Anteile verbunden.

Eine sanfte Seele, besonders wenn sie noch Anteile in sich verborgen hat, weil sie in dieser Welt einfach Schutz braucht, reagiert ähnlich.

Sie braucht ganz viel Wärme und Liebe, um wieder ganz ins Leben zu gehen.

Die sanfte und sinnliche Seele, die so berührend und empfindsam ist, braucht besonders viel Schutz und einen heiligen Raum, da wo sie sich niederlassen und wirken kann.

Sinnlichkeit und Verletzlichkeit sind Werte, die heute nicht mehr so oft gelebt werden in dieser sehr rationalisierenden und funktionierenden Welt, weil sie sehr männlich orientiert ist.

Da braucht es einen heiligen Raum, um sich geschützt und geborgen zu fühlen, und letztendlich wieder sichtbar zu werden.

Dieser Raum ist die Spiritualität. Sie ist in uns allen integriert, findet jedoch oft nur in bestimmten Gemeinschaften Zugang und Rückzugsmöglichkeiten, sie dort zu leben.

Sie sollte eigentlich in jedem von uns einen Raum im Inneren haben, einen heiligen Raum, der offen ist, um dann auch einen persönlichen Raum im Aussen, der gelebt werden möchte, sichtbar werden zu lassen.

Wenn ich in meiner Spiritualität verbunden bin, möchte ich sie täglich leben können, es ist für mich eine notwendige Nahrung wie das Tägliche, was ich so zu mir nehme.

Ich möchte nicht jedes Mal zu Räumen hin fahren oder wo sich spezielle Gruppen oder Gemeinschaften finden, ich möchte es in meiner nächsten Umgebung leben, mit allem was dazu gehört.

Damit der sanfte Flügelschlag meiner Seele einen geschützten Raum hat, wo ich diese Sinnlichkeit und Verletzlichkeit frei mit anderen Menschen leben kann, ist der Weg im Inneren die Seele wieder zu integrieren und ihr dort einen Raum zu geben, wo sie geschützt und gehalten ist.

Das Wort Achtsamkeit wird oft vom Buddhismus genutzt und wird jedoch oft gar nicht angewendet.

Eine sensible Seele braucht Achtsamkeit, sie wünscht sich mit Liebe und Respekt Begegnungen und Berührungen.

Sie möchte wahrgenommen werden, da wo sie gerade steht, so angenommen werden und nicht begrenzt und auch nicht verletzt zu werden.

Ein Schmetterling fliegt hoch, fliegt leicht, fliegt weit, da wo ihn das Leben hinbringt.

Er ist ganz bei sich und schaut, wo er ganz sein kann, seine Leichtigkeit und Freiheit zu genießen.

Und das wünscht sich eine Seele auch, Leichtigkeit und Freiheit leben, ohne Begrenzungen, ohne Druck und ohne Konstrukte und Vorstellungen, wie die Seele zu sein hat.

Wenn sie wieder komplett in sich integriert ist, wenn wieder alles verbunden ist, was mal als Schatten sichtbar war, wenn sie ihren Kokon abwerfen kann, dann ist sie bereit sich ganz zu zeigen.

Dann fühlt sie sich in sich selbst sehr geschützt und geborgen.

Dieser Moment ist der Moment des Schmetterlings, wenn er den Kokon ganz abgeworfen hat und in seiner Farbenpracht strahlen kann, seine empfindsamen Flügel in dieser Welt einen Raum haben, wo sie sich zeigen können.

Wenn wir still  und leise sind, hören wir diesen Flügelschlag ganz deutlich schon bevor wir den Schmetterling sehen, bevor er vor unseren Augen sichtbar ist.

So ist es mit der sanften Seele auch, erst ist es ein leichtes Vibrieren im Inneren des Körpers, dann wird es stärker und der ganze Körper ist wie elektrisiert.

Und irgendwann ist der ganze Körper in ganz subtilen Empfindungen wieder fühlbar, auf der Haut erscheint Gänsehaut in bestimmten Momenten und es ist fühlbar da, dass eine Verwandlung entsteht, das was Neues raus will ins Leben, wenn die ganze Hautschicht wieder berührt ist, brennt und sich transformiert hat.

Um es jetzt auf das Mittel des Bombyx processionea anzuwenden. Meine eigene Geschichte dazu, wie meine sanfte Seele wieder lernt sich zu entfalten, sich transformiert, um dann sichtbar zu werden und neu ins Leben zu gehen.

Als ich vor 3 Jahren eine Raupe des Prozessionsspinners auf meinen Rücken sitzen hatte, er kam von oben und hinten, hatte ich schon im Vorfeld die Raupen auf dem Boden in einer Prozession gesehen, was mich sehr fasziniert hat.

Ich wusste nichts über diese Tiere und fühlte auch keine Gefahr, dass diese Tiere sehr gefährlich sind.

Ich war gerade auf meiner Insel angekommen, Mallorca, da wo ich mich sehr sicher und geborgen fühle.

Ich war in dieser kindlichen Neugier, und schaute sie mir näher an und war fasziniert, wie sie aneinander hingen und wie sie sich gemeinsam vorwärts bewegten.

Und kurze Zeit später hatte ich eins der Tiere auf dem Rücken, weil sie in einem riesen verwebten Kokon an Kieferbäumen hingen und eine davon runter viel, sich löste aus diesem Kokon.

Ich hätte es selbst gar nicht gemerkt, wenn mich nicht eine Spanierin aufmerksam gemacht hätte, die ganz panisch angelaufen kam und mir das Tier vom Rücken schlug und mir etwas von Gift erzählte.

Ich war ganz ruhig, und dachte nicht weiter darüber nach.

Am nächsten Tag entwickelten sich kleine juckende Punkte auf meinem Rumpf, hauptsächlich auf der Vorderseite und im Armbereich. Es sah aus wie Flohstiche und dachte an die Katzen meiner Freundin und nahm es immer noch nicht ganz wahr, was da in mir sich breit machte.

In der Nacht war der Juckreiz sehr groß und es war eine Unruhe damit eingebunden, die etwas in mir auslöste.

Und diese Punkte entwickelten sich zu Pusteln und breiteten sich auch auf dem Rücken hoch und es ging bis zum Hals hoch.

Es war wie eine Urtikaria, Brennesselsucht und es juckte sehr, war feuerrot und meine Haut war sehr aufgebracht.

Im Inneren war ich erstaunlich ruhig und es machte mir auch keine Angst, es war unangenehm und sah ganz schrecklich aus.

Es gab ein Gefühl in mir, dass alles in Ordnung ist und dass es hier um tiefe Heilungsprozesse geht.

Und mit diesem Gefühl bin ich die ganze Zeit weiter rumgelaufen, konnte in die Sonne, ging ins Meer baden, und war auch so überall dabei.

Ich war nicht eingeschränkt, ich fühlte mich nur einem seltsamen Zustand, den ich in Worten gar nicht näher beschreiben kann.

So als ob meine äußere Hülle, meine Haut und mein Inneres unterschiedlich agieren.

Der Prozess ist in den ersten vier Wochen sehr in das Erblühen des Ausschlags gegangen. Ich habe es auch nicht unterbrochen, lies es geschehen und habe es angenommen, dass es einen tieferen Grund gibt, warum das alles geschieht und dass ich irgendwann den tieferen Sinn dahinter verstehen werde.

Der Prozess ist heute noch am Wirken, da immer noch vereinzelt Pusteln auftreten, wenn sich etwas in mir verwandelt.

Was der tiefere Grund dahinter ist, und der Sinn in dem Ganzen, dass ich wieder meine eigene Seele ins Leben bringe, dass ich mich in einer tiefen Wandlung befinde, meine Seele zu befreien ins Leben.

Alle Schutzpanzer, die ich mir durch meine erlebte Kindheit und dass was ich ins Leben mitgebracht habe, werden in diesem Prozess geöffnet, gelöst und befreit.

Der Prozessionsspinner steht für mich für die Gefahr, Dingen zu vertrauen, die nur im Aussen sichtbar sind, und nicht wahrnehmbar auf den ersten Blick, erst bei der näheren Berührung mit einem Wesen.

Ich bin immer sehr offen und neugierig auf Dinge und Menschen zugegangen, habe nicht wirklich wahrgenommen, ob mich etwas berührt oder nicht.

Es waren viele Gefühle und Berührungen in mir da, doch die waren übernommen von meiner Eltern und Ahnen.

Und jetzt ging es um den Prozess, diese alten Gefühle und Emotionen, die mein wirkliches System im wahrsten Sinne des Wortes meine sanfte Seele vergiftet haben, mich hart und unnahbar gemacht haben, wieder zu befreien.

Wieder Nähe und Berührungen zu mir selbst, zu meiner eigenen Seele anzunehmen und zu erkennen und zu spüren, was berührt mich eigentlich wirklich.

So bin ich dem Prozess gefolgt, habe mich tiefer eingelassen in meine Seele und bin allen Begrenzungen und damit verbundenen Gefühlen begegnet.

Es war letztendlich eine Reise zu mir selbst, eine Reise mich von allem zu befreien, was nicht mehr zu mir gehört, um dann eine neue Reise zu beginnen, wo ich dem begegne, was zu mir gehört.

Mich wieder zu trauen, dem Leben wieder zu vertrauen, dass ich einen Platz in diesem Leben habe, dass es da einen Raum gibt, da wo ich mich geborgen und getragen fühle und wo ich ankommen kann.

Dieser Prozess wird in meinem Inneren vollzogen, bevor er dann ganz ins Leben gehen kann.

Ich habe mich durch das ganze Gift meiner Eltern, was ich zu mir genommen habe, was mich begrenzt und sehr mit Ängsten in Berührung gebracht, die mich auf Distanz gehalten haben und ich oft das Gefühl hatte, mit mir stimmt was nicht und ich bin falsch in diesem Leben.

Und ich war immer aufgebracht, hatte eine Unruhe in mir und ein Gefühl, dass etwas geschieht, dass eine Bedrohung da ist. Ich war dadurch immer in einer großen Erwartungsspannung, dass etwas kommt, was sich auch körperlich bei mir zeigte.

Und war dadurch immer auf der Flucht, habe mich zurück gezogen und wollte alleine sein oder war sehr abgelenkt mit Aktionen und war viel unterwegs.

Doch das hat mir alles nicht wirklich gut getan.

Ich fühlte, dass mir damit etwas verloren ging, doch es war nicht der Verlust im Aussen, ich fühlte, dass ich meine Seele verliere, dass ich nicht wirklich da bin und lebe.

Dass ich immer wie unter einem Schutzmantel und hinter einer Glasscheibe agiere und daher auch nicht richtig wahrgenommen werde in meinem Wesen.

Das ging wie ein roter Faden durch mein Leben, ein Prozess der Einsamkeit, des Alleinseins, was nicht endete.

Bis ich diesem Prozessionsspinners begegnete und er in mir etwas berührte, mich zu zeigen, mich wieder zu öffnen und meine sanfte Seele ins Leben zu bringen, in einer Welt, die so lieblos, unmenschlich, so hart und kalt ist.

Dazu braucht es ganz viel Kraft und Stärke, sich empfindsam und verletzlich zu zeigen und sich zu trauen, diese Mauern zu durchbrechen, sich so zu zeigen, wie ich wirklich bin.

Ohne Schutzmauern und ohne Masken, ganz natürlich und frei von irgendwelchen Begrenzungen, und trotzdem geschützt und gehalten in diesem Leben, etwas was mich nährt und trägt.

Ich habe die Chance genutzt und das Gift angenommen des Prozessionsspinners, der mir das Geschenk gemacht hat, mein Gift, was mich verschlossen gehalten hat, zu lösen und wieder zu befreien und mich ganz davon zu reinigen.

Wieder von der Raupe zum Schmetterling zu entpuppen, der Metamorphose den Raum zu geben.

Was sich darin noch wiedergefunden hat, in dem Prozess noch eingebunden ist, schreibe ich auf, wenn der Prozess abgeschlossen ist und es ganz sichtbar ist, was dieser Schmetterling uns sagen möchte.

So bleibt es noch ein Prozess, der noch weitere Begrenzungen in mir aufsucht und sich dem stellt, was da noch mal angeschaut werden möchte.

Wo ich zu viel Distanz halte, wo noch Ängste sind und wo ich noch den äußeren Schutz brauche.

Da dieser Prozess seit ca. 3 Jahren in meinem Körper stattfindet, gibt es weitere Berührungen in meinem Körper, meinem Geist und meiner Seele, die sich noch mehr öffnen und neue Erkenntnisse hervorbringen.

Ich habe die Erkenntnis gewonnen, dass mir als Säugling, wo ich sechs Wochen im Krankenhaus zubrachte, ich schon einem Gift ausgesetzt war, der mir zugefügt wurde, um meinen Körper still zu halten.

Ich fühle, dass mir dieser Prozess hilft, alle tiefen Wunden und Blockaden mit Giften erlöst auf der Zellebene, die dann die verlorenen Gefühle wieder hervorholt und in mein ganzes System neu integriert.

Dass was im Aussen und im Inneren oft noch getrennt voneinander wahrgenommen wurde.

Eben wie der Kokon, den ich getrennt von mir als Schmetterling wahrnehme.

Es ist alles eine Einheit, etwas was nicht zu trennen ist voneinander.

Löst und öffnet sich was im Aussen, ist das Innere davon genauso berührt und setzt damit auch einen Prozess im Gange, der den inneren Kokon, den inneren Schutz berührt und auflöst.

Dadurch verbindet sich wieder das Ganze und setzt eine Energie frei, die wieder das Gift loslöst, befreit und entbindet aus den Körperzellen.

Da folge ich den Prozessen und dem was sich zeigt auf Körperebene und nehme die Unterstützung war, die sich jeweils öffnet und anbietet.

Was diese drei Jahre des Prozesses zeigen, ist die entstandene Nähe zu meiner Seele, zu meiner sanften Seele in mir, die ganz zart und subtil meinen Körper auf den Weg bringt in die Öffnung, in die Verbindung mit dem Allseins, und den Kontakt zu meiner Übersinnlichkeit.

Diese Seele ruht in mir, und wünscht sich jetzt, dass der Kokon ganz abgelöst werden kann, damit er als vollkommene eine Seele ins Leben gehen kann und neue Räume und Möglichkeiten entdecken kann.

Dieser Prozess findet da ein Ende, wo sich alles verbunden hat, wo alles sich im Leben wieder findet, was für meine Seele vorgesehen ist und das auf allen Ebenen.

Diese neuen Räume werden sich mit Loslösung der alten Strukturen und alten Begrenzungen zeigen.

Und meine Seele freut sich nun, auf das Neue, das Erwachende, den Zauber des sanften Flügelschlages zu spüren.

Jetzt drei Jahre später, ich bin wieder zu gleichen Zeit auf der Insel, es ist die Zeit des Prozessionsspinners sich zu lösen von den Bäumen.

Es zeigt sich jetzt sehr deutlich meine Übersinnlichkeit, die erwacht.

Ich bin nicht im direkten Kontakt mit den Raupen, und doch lösen sie in mir die alten Gefühle aus und es kommt der Ausschlag erneut hervor.

Ich fühle, in der Tiefe wird noch was transformiert, wird noch mal etwas hervor geholt, da wo es noch Heilung braucht im Kontakt mit der Übersinnlichkeit, der Kraft des 7. Sinnes, weit über das Maß des Möglichen hinaus, etwas wahrzunehmen.

Diese Übersinnlichkeit braucht einen Raum in dieser Welt, besonders jetzt wo er in mir erwacht ist und sich zeigen möchte.

Der Prozess beginnt jetzt ganz neu, diesen erweiterten Sinn ins Leben zu bringen, in einer Welt die nur wahrnehmen möchte, was sie sieht.

Ich habe schon Kontakt zu Menschen, die auch übersinnliche Fähigkeiten haben, zum Teil ist es ihnen nicht bewusst, weil sie noch zu große Ängste haben, und ähnlich wie ich, nicht wissen, wie es gehen kann, wenn man so viel fühlt und wahrnehmen kann.

Die meisten nutzen Drogen, um diese Kraft zu unterdrücken, doch in der jetzigen Zeit ist es kaum noch möglich, es zu unterdrücken, es will raus, zumal wir als Menschen dazu aufgefordert sind, es ins Leben zu bringen und uns in Gemeinschaften zu verbinden und zu vernetzen.

Ich werde schauen, wie ich es noch mehr anwenden kann, als nur in meiner Arbeit und mit meinen engsten Freunden.

Ich fühle, dass besonders in diesem Prozess das Herz, die Liebe gefordert ist, sich dem zu stellen und ganz zu integrieren, damit alles wieder zurück kommen kann.

In der Liebe findet sich ein Weg, wenn diese wieder ganz im Herzen integriert und verbunden ist, dann ist der Weg frei ins Leben und in die Anziehung mit anderen Menschen, die auch diese Übersinnlichkeit wieder sichtbar werden lassen.

Ich freue mich auf diesen Moment des Erkennens in den Augen, in der Seele des Anderen, wenn das wieder leben kann, wenn wir uns zeigen und diese Einzigartigkeit wieder einen Raum hat.

Ich kann gar nicht anders mehr, ich kann mich nicht mehr zurückhalten, weil es in mir zu stark ist, da raus zu gehen und sichtbar zu werden.

Ich schaue mal, was geschieht, wenn ich wieder zurück in Deutschland bin, in Räumen, wo ich mich noch nicht so geborgen und sicher fühle.

Ich bin unendlich dankbar für diese Raupen, die mein System so sehr berühren, und alte Informationen in mir aufwecken, die ich dann erlösen und heilen kann.

Ich fühle, es wird immer leichter und sanfter auf diesem Weg.

Es geht mit dem in Verbindung, was mir als Säugling angetan wurde, da wo ich in die Trennung gegangen bin und mich verschlossen und zurückgezogen habe.

Diese inneren Begrenzungen und Schranken gilt es aufzubrechen, und wieder in die Verbindung zu bringen und alles zu heilen, was diese Begrenzungen ausgelöst haben.

Die Verbindung zu meiner Mutter, Mutter Erde, waren so voller Ängste, die ich aus meiner Ahnenreihe übernommen habe, dass ich es vollkommen in meinem Geist und Körper übernommen habe, und integriert hat.

Jetzt wo es den umgekehrten Weg geht, diese Blockaden und Begrenzungen wieder zu lösen und in die Verbindung zu bringen, kommt der Prozessionsspinner in mein Leben und räumt so richtig in meinem Körper auf.

Besonders die feinen ganz tiefen Blockaden löst er auf, und über die Haut kann es dann leichter in die Auflösung und in die Heilung gehen, was ein Geschenk ist, was ich dankbar annehme, wenn auch der Prozess von viel Leid und Schmerz begleitet ist.

Doch das Leid und den Schmerz habe ich mir selbst erschaffen, indem ich diese Blockaden und Begrenzungen in mir errichtet habe.

In der Annahme und der Akzeptanz geht es leichter in den Prozess, als im Widerstand und im Wegschauen.

Das Wegschauen und alle Ängste und Widerstände halten diese Blockaden und Begrenzungen aufrecht.

Und nun ist der Zeitpunkt, diese Blockaden im ganzen System auch in der Tiefe im 5. Herzraum zu lösen und zu heilen.

Es ist kein leichter Prozess, der die letzten 3 Jahre angefangen hat, und nun in den letzten Zügen der Auflösung ist.

Es schließen sich jetzt die Kreisläufe, die vor 3 Jahren begannen, in Verbindung meines Säuglingstraumas, da wo ich mich zu gemacht habe in meiner übersinnlichen Wahrnehmung.

Ich bin dankbar für diese Prozesse, und alles was geschehen ist, besonders der Heilung in Verbindung meiner Insel und Mutter Erde, wo es diesen Prozessionsspinner gibt.

Er hat in seiner Feinheit, in seiner Kraft die Möglichkeiten über große Entfernungen, wieder zu berühren und zu öffnen für das was wieder geöffnet werden möchte und noch Heilung braucht.

Der Schmetterling entfaltet dann seine komplette Schönheit, wenn er den sicheren Schutz seines Kokon verlassen kann, wenn er ungeschützt seine Farbenpracht entfaltet und den Flügelschlag testet, bevor es losgeht raus ins Leben, raus in die Freiheit.

Wenn dieser Zeitpunkt erreicht ist, geht es leicht und ganz sanft in der Bewegung ins Leben.

Und er verzaubert mit seiner Sanftheit, seinem Wesen die Welt, eingebunden in die Natur, in die Farbenvielfalt und in die Kraft von Mutter Erde auf eine sanfte und leichte Art.

Ich kann jedem Menschen nur ans Herz legen, sich wieder dem Leben, der Sanftheit und der Sinnlichkeit zu öffnen.

Auch wenn es ein schmerzvoller und manchmal zerreissender Prozess ist, lohnt sich die Entscheidung, sich wieder ganz frei zu bewegen, und zu fliegen, da wo die eigene Seele sich hinbewegen möchte, da wo sie sich wohl und zu Hause fühlt mit ihrem sanften und sinnlichen Wesen.

Ich habe irgendwann JA gesagt, und bin losgegangen, bin meiner Führung gefolgt, und wusste nicht wo es mich wirklich hinführt und wo ich lande.

Es ist immer noch alles ganz neu für mich, mich ganz den Sinnen hinzugeben und zu vertrauen, dass alles zu mir kommt, wie es für mich vorgesehen ist.

Dafür bin ich sehr dankbar, und mache mich weiter mit meiner sanften Seele bekannt und lerne mir selbst mehr und mehr zu vertrauen und mich weiter tiefer zu öffnen und weitere Geschenke von Mutter Erde zu empfangen.

Die kann ich erst empfangen, wenn alle Blockaden und Begrenzungen gelöst, geklärt und geheilt sind, dann kommt das wahre und tiefe Empfangen der göttlichen Verbindung mit Mutter Erde.

 

Martina Blank                                                                  01.06.16

www.seelenwege-windeck.de

 

 

 

 

 

Freitag, 07. Juli 2017

Muße

Muße ❤

Wenn wir der Muße folgen, ändert sich was in unserem Leben.

Einfach nur sein, sich dem hinzugeben, was gerade ist, bedeutet alles anzunehmen und zu akzeptieren, was geschieht.

Müßig sich dem zu widersetzen, was eh schon ist.

Es kostet zu viel an Energie, im Widerstand und in der Angst zu verweilen, dass es jetzt anders sein könnte.

Muße tut gut, sie anzunehmen und geschehen zu lassen.❤

Namaste

Muße

Dienstag, 06. Juni 2017

DAS REFLEKTIERTE hERZFELD

Das reflektierte Herzfeld

Wenn sich das entladende Herzfeld ganz geleert, gereinigt und ohne Emotionen mehr reagiert, kommt das reflektierte Herzfeld zum Vorschein.

Es wird dann ziemlich schnell klar, was da im Herzen ist, was da gewollt ist und was wirklich wahrhaftig und wichtig ist.

Es gibt dort keine Möglichkeiten der Täuschungen mehr, auch keine Möglichkeit des Wegrennens, des Kämpfens oder Tot stellen.

Wenn die Reflektion auf das beginnt, was geschehen ist, was schon immer da ist und war, gibt es ganz viel Klarheit.

Und es ergibt sich ein AHA Effekt nach dem Nächsten, und die leiseren Stimmen werden wahrgenommen.

Dort gibt es dann keine aufgestauten Gefühle mehr, keine Emotionen mehr, die unbedingt raus wollen und die vor der Öffnung so viel Druck erzeugt haben.

Hier gibt es Ruhe, Stille und es gibt die Möglichkeit im Mitgefühl zu sein, zu fühlen und zu spüren, was da sein kann.

Es gibt ein fließendes leichtes Gefühl, was wahrgenommen werden möchte und in dem jeweiligen Moment angenommen und gefühlt werden möchte.

Wenn du an dem Punkt in deinem Herzen angekommen bist, wirst du es spüren, weil dort keine Wut mehr ist, und auch keine Trauer mehr zum Vorschein kommt, es ist leer und es gibt dann Gefühle der Freude, der Liebe,, die immer mehr den Raum einnehmen.

Trauer findet immer weniger den Raum, auch die Wut findet den Raum nicht mehr.

Er ist heilig und hält diesen Raum rein und sauber.

Es ist ein besonderer Moment, wenn wir diese Leere spüren, sie kann im ersten Moment Angst machen, weil da erst mal nichts mehr ist, da kommt nichts mehr raus, was da mal festgehalten und unterdrückt wurde.

Und damit geht es leichter im Herzen, es ist offen und braucht auch keinen Schutz mehr und hält auch nichts mehr zurück.

Du wirst den Punkt wahrnehmen können, auch wenn dein Geist sich zeigt in Verbindung des Herzens und es bewusst wahrnehmen kann, und es eine Reflektion im Bewusstsein gibt, dass alles in Ordnung ist und dass alles wichtig war, dass es so geschehen ist.

Nimm das Geschenk dieses Herzfeldes an, wenn du alles entladen hast, alles geöffnet ist und du dich nun mit wichtigen Dingen beschäftigten kannst, die dann anstehen.

Vertraue dir und deiner Wahrnehmung und reflektiere weise.

Namasté

Empfangen am 06.06.17

Dienstag, 30. Mai 2017

DAS ENTLADENDE HERZFELD

Das entladende Herzfeld

In diesem Herzfeld gibt es ganz viel Energie, die noch in einem sehr geschützten Raum wie mit einer Wand von der Aussenwelt getrennt ist.

Die Räume sind dann offen im Inneren, doch im Aussen traut man sich noch nicht, diese Mauer zu durchbrechen und sichtbar zu werden für die Menschen.

Wenn sich in diesem Herzfeld ganz viele Gefühle ansammeln und zu Emotionen werden, braucht es irgendwann eine Öffnung nach draussen, dass die Mauern eingerissen werden.

In diesem Zustand wird es im Inneren zu eng, wie bei einer Geburt, wenn irgendwann der Fötus groß genug ist, gibt es nur noch den Weg nach draussen.

In diesem Herzfeld kommt der Impuls der Öffnung von Innen, es bricht aus dem Inneren hervor und bekommt Risse, besonders wenn das Herzfeld mit dem Geisteszustand des jeweiligen Menschen in Berührung kommt.

Und der Geist mit dem Herzfeld aneinander gerät, wird der Zustand immer enger.

Dort entlädt sich auch die Kontrolle, dass du die Kontrolle deiner Gefühle nicht mehr halten kannst.

Es sickert dann förmlich hervor, wie das Fruchtwasser, wenn die Fruchtblase geplatzt ist und die Geburt damit eingeleitet wird.

So ist es in diesem Herzfeld auch.

Es staut sich auf, und bekommt dann keine Luft mehr und muss raus, einen Ausgang finden.

Wenn der Druck zu stark ist, geht es immer mit Gewalt, dann reißt etwas.

Oder wie bei einem Knochen, wenn er zu viel Druck hat, bricht er.

Daher macht es Sinn, diesen Zustand nicht zu lange aufrecht zu erhalten, damit es nicht zu einer gewaltmäßigen Entladung kommen kann.

Es geht um den Anteil in uns, der lange im Verborgenen war, der noch verschlossen war, da wo die Wunde auch vorhanden ist, die tiefe Ablehnungswunde, die sich dort zeigen wird, wenn es sich entlädt.

Es wird sich zeigen, was wir uns antuen, wenn wir uns von dem Abtrennen, was uns lieb ist, was gelebt werden möchte.

Daher schaut und spürt genau, wenn ihr diesen Druck im Herzen wahrnehmen könnt und seid bereit zur Öffnung, wenn es zu eng wird.

Damit es zu keinen gewaltigen Explosionen führt, damit es sich leicht entladen und öffnen kann, wenn der Zeitpunkt da ist, nach draussen zu treten und sichtbar zu werden.

Gebt euch diesem entladenden Herzfeld hin, seid bereit für die Öffnung und Klärung und Reinigung eures Herzfeldes, der alten Energien an alten Gefühlen und aufgestauten Emotionen.

Namasté                                          Empfangen am 30.05.17

Dienstag, 30. Mai 2017

DAS KONTAKTIERENDE HERZFELD

Das kontaktierende Herzfeld

Wenn du in Kontakt mit diesem Herzfeld bist, wirst du spüren, was wirklicher Kontakt mit deiner Seele bedeutet.

Da wo du nicht mehr raus kommst und raus gehen kannst aus dem Kontakt mit deiner Seele.

Für viele Menschen ist der Zustand kaum aushaltbar, und er ist fühlbar, wenn der Kontakt fest ist, wenn es nicht mehr möglich ist den Raum wieder zu verlassen.

Es geht um deine inneren Herzräume, die eine Verbindung zur Seele haben, die über den 5. Herzraum verankert sind.

Wenn die Verankerung da ist, gibt es ganz viel Klärung, Reinigung und Heilung.

Es ist keine leichte Zeit, sehr herausfordernd, weil wieder alles gefühlt und wahrgenommen werden möchte.

Viele wünschen sich wieder raus aus dem Kontakt zu kommen, wieder zu flüchten, kämpfen erneut oder stellen sich tot.

Doch in diesem Herzfeld gibt es kein Entrinnen und Ausklinken mehr, es braucht die volle Aufmerksamkeit.

Hier braucht es den Erwachsenen sehr, die Dinge anders zu betrachten, wenn der Kontakt da ist und nicht wieder in das Kindliche zu fallen, und weiterhin nach Liebe und Anerkennung zu suchen.

Bleibe im Kontakt mit deiner Seele, schaue genauer hin und vor allem heile deinen verletzten Anteil in dir, der diesen Kontakt so sehr braucht.

Es geht nicht mehr um das im Aussen, was da los ist, es braucht deine volle Aufmerksamkeit für DICH.

Viele schauen immer noch zu sehr im Aussen, was da ist und warum es nicht anders sein kann, doch es bringt nichts, ausser neue Verletzungen auf Grund von Täuschungen, weil wieder nicht genau hingeschaut werden möchte.

Jeder Widerstand und jede Angst zeigen sich erneut, besonders da, wo wir nicht hingeschaut haben, wo wir damals weg gerannt sind.

Es kommt wieder und möchte betrachtet werden.

Lasst diesen Prozess zu, und schaut was geschieht, wenn ihr genau hinschaut.

Wenn ihr euch traut, es anders und genauer zu betrachten.

Es ist ein sehr herausforderndes Herzfeld, sehr intensiv fühlbar, wenn der Kontakt, das innere Seelenfeuer brennt und sich zeigen möchte, was da noch zu verbrennen ist an alten Energien und was dann ins Leben kommen kann.

Vertraut diesen Prozessen und seht die Chancen und das große Geschenk des Kontaktes zu eurer Seele.

 

Namasté

Empfangen am 30.05.17

Dienstag, 02. Mai 2017

BARMHERZIGKEIT

Barmherzigkeit

Barmherzigkeit

Wenn das Herz ins Mitgefühl geht.

Ein Herzfeld, was sehr interessant und sehr intensiv fühlbar ist.

Es geht darum ins Mitgefühl zu gehen, das Leid komplett loszulassen und wirklich wahrzunehmen, ob jemand Not hat.

In diesem barmherzigen Feld wird erkannt und wahrgenommen, was wirklich im Gegenüber da ist, wo wirkliche Unterstützung angebracht ist.

Das Ego und der Verstand können Not fühlen und wahrnehmen, was jedoch nicht wirklich wahrhaftig da ist.

Wenn jemand im Herzen offen ist, fühlt er diese Not, leidet nicht mit, und geht ins Mitgefühl, ohne gleich loszurennen und zu agieren.

Er geht dann in Resonanz mit dem Herzen, und fühlt das was wahrhaftig ist, und handelt dementsprechend.

Es ist ein interessantes Herzfeld, was sehr viel Gefühl, Wahrnehmung und Verständnis braucht.

Wenn ein Herz offen und Wärme ausstrahlt, gehen sehr viele Menschen in die Anziehung.

Auch jene Menschen, die es schnell erkennen, und es leicht missbrauchen und benutzen können, wenn noch Verletzungen im Herzen da sind und eine Verletzlichkeit spürbar ist.

Es braucht dann eine große Achtsamkeit, und eine verstärkte Aufmerksamkeit, dass diese Grenze nicht überschritten wird beim Anderen.

Wenn der barmherzige Mensch geheilt ist von den alten Wunden, und  sein ganzer Körper nicht mehr mit dem Leid eines anderen Menschen in Berührung geht, kann er leichter Grenzen setzen.

Dieser Zeitpunkt ist der Wendepunkt hin zum Göttlichen, hin zur Anbindung an eine höhere Quelle, da wo für uns gesorgt ist, und wir gehalten sind.

Ihr werdet den Punkt wahrnehmen können, weil es sich wie eine Geburt anfühlt, und einer Zeit der Schwangerschaft voraus geht, wenn ihr den Prozess und das Herzfeld betretet.

Nehmt euch die Zeit für diesen Prozess, und folgt eurer inneren Führung, wo es euch hinbringt, und was es zu erkennen gibt und wo ihr eine neue Ebene betretet. Es ist wie ein neuer Raum, ihr öffnet die Türe und schaut was da drin ist, was euch erwartet.

In diesem Fall werdet ihr in diesem Raum noch ganz viel Altes berühren, was eure Seele in Verbindung mit dem Göttlichen schon erlebt hat und mitgebracht hat. Dieses gilt zu erlösen, zu befreien und zu heilen, um dann an den Schatz der Barmherzigkeit zu kommen.

Es ist ein Schatz, ein demütiger Moment, der begleitet wird und besondere Momente der Dankbarkeit hervor bringen wird.

Gebt euch diesem Raum hin, lebt ihn aus euch heraus und öffnet ihn der Welt und zeigt euch barmherzig.

Namasté

Empfangen am 02.05.17

Barmherzigkeit

Freitag, 21. April 2017

LEBENSKRAFT

 

Lebenskraft

LEBENSKRAFT

Was kommt da aus dir hervor?

An einem Punkt in deinem Leben bricht es aus dir heraus.

Es ist deine eigene Seele, die ins Leben will.

Lange bevor du an diesem Punkt bist, hast du viele Leben gelebt, die nicht wirklich mit deiner eigenen Seele verbunden waren.

Es waren Seelenanteile, die noch in dir verbunden waren, die du übernommen hast von deinen Eltern und Ahnen.

Es sind Seelenanteile, die noch gebunden sind an alte Wunden und alte Erinnerungen, Erfahrungen in deinem System.

Sie wurden schon über Generationen weiter gegeben.

Wenn du diese alten Seelenanteile ablöst, bist du so weit, dein eigenes Leben zurückzuholen und zu leben.

Denn bisher haben dich diese Seelenanteile am Überleben gehalten, aber nicht wirklich gelebt hast du gelebt.

Zuerst geht der Prozess in die Anziehung, diese alten verborgenen Seelenanteile zurück ins Leben zu holen, da wo die alten Wunden und Verletzungen ihren Ursprung haben.

Wenn diese wieder gefühlt und wahrgenommen werden, und sich dadurch ablösen lassen in der alten Energie, kommt es zu einer intensiven Abtrennung.

Diesen Schmerz und diese Kraft wirst du fühlen können, wenn du in diesem Prozess der Klärung und der Heilung bist.

Dann gehst du eine Schicht tiefer in deine Seele, und über dein Herz in deinen geschützten und heiligen Raum, da wo diese Lebenskraft auf dich wartet.

Jedoch ist der Weg erst, diesen Raum zu klären und alles Alte darin abzulösen.

Wenn die alte Energie abgelöst ist, kannst du ihn öffnen, kannst dich trauen, mit deiner eigenen Lebenskraft ins Leben zu gehen.

Es ist kein leichter Prozess, doch es lohnt sich, dein eigenes Leben zu leben, als immer nur gelebt zu werden aus den alten Mustern deiner Ahnen und deiner Familie heraus.

Daher nehme die Chance wahr, deine Seelenreise anzutreten, und mit deiner tiefen Lebenskraft hervorzukommen und zurück ins Leben, in das Leben, was für dich seit deiner Geburt bereit steht und gelebt werden möchte.

Vertraue dieser innewohnenden Kraft, die wie ein Motor dich weiter bringen wird, und auch wenn es dunkel erscheint, ist ein Licht immer da und du wirst beschützt und gehalten.

 

Namasté

Empfangen am 21.04.17

 

Montag, 17. April 2017

HOFFNUNG

Hoffnung

Hoffnung

Was entspringt der Hoffnung?

 Wenn ich hoffe, dass sich etwas in meinem Leben erfüllt, wem folge ich dann?

Wenn ich in meiner Angst bin, brauche ich ganz viel Hoffnung, dass ich daran glaube, dass es sich erfüllt.

Wenn ich in der Liebe bin, habe ich ganz viel Vertrauen, dass sich mein Wunsch erfüllt.

Wenn die Hoffnung, der Glaube an das Gute und die Erfüllung gemeinsam wirken, kann die Hoffnung sich erfüllen.

Die Fülle der ganzen Hoffnungen zeigt sich irgendwann sehr, gerade wenn wir schon einiges erlebt haben, und die Hoffnung manches Mal losgelassen wurde.

Doch zuletzt bleibt noch ein Funke Hoffnung, dass es sich doch noch erfüllen, komme was wolle und das alles einen tieferen Sinn ergibt, wenn ich dem Glauben, dem Vertrauen und der Hoffnung folge.

Die Liebe zeigt uns viele Lösungen, viele Wege und schenkt uns den Funken Hoffnung, auch in Zeiten, wo es uns eher ins Misstrauen und in den Zweifel zieht.

Dann braucht es ganz viel Liebe, ganz viel Vertrauen und den sogenannten Funken, um es in uns zu entzünden und in uns zum erneuten Leben zu erwecken.

Dieser Funken, dieser Glaube, an etwas, was tiefer geht, was sehr verbunden ist, kann gefühlt und wahrgenommen werden, wenn der innere Raum bereit ist, sich zu öffnen.

Dann ist dieser Funke an Hoffnung entzündet, und geht in die Anziehung mit dem Wunsch, mit dem was da bereit ist, ins Leben zu kommen.

Dieser Moment ist fühlbar, und wird mehr und mehr sichtbar.

Seid bereit für diesen Moment der Hoffnung, da wo der Glaube und  die Liebe verbunden und verankert sind.

Hebt euch diesen Moment auf für den besonderen und richtigen Zeitpunkt, da wo ihr euch diesem Funken öffnet und ihn zum Leben erweckt.

Vertraut diesem Funken Hoffnung und lasst ihn durch euch durch scheinen.

 

Namasté

Empfangen am 15.04.17